Der Speckige

Rosenseitling

Kräftig anbraten. Kross werden lassen. Staunen.

Der Rosenseitling ist nicht nur ein Hingucker: kräftig gebraten entwickelt er eine herzhafte, fast speckige Note.

herzhaft saftig ideal zum Braten komplett verwendbar

So gelingt er dir

Nicht zu klein schneiden.
In mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden.
Pfanne richtig heiß machen.
Etwas Öl hinein und die Pilze mit Platz in die Pfanne geben.
Kräftig braten.
Erst wenden, wenn die Unterseite schön gebräunt ist.
Zum Schluss würzen.
Salz, Pfeffer – und fertig. Der Pilz darf selbst schmecken.

Passt besonders gut zu

🥚 Rührei Als krosse Pilzstreifen darüber.
🍝 Pasta Besonders gut mit cremiger Sauce.
🥗 Salat Warm und knusprig als Topping.
🥖 Brot Gebraten auf geröstetem Sauerteigbrot.

3 einfache Ideen

Rosenseitling „Pilz-Bacon“

In Streifen zupfen, kräftig in Öl anbraten und am Ende salzen und pfeffern. Perfekt zu Rührei oder aufs Brot.

Cremige Rosenseitling-Pasta

Pilze separat kross braten. Pasta mit Sahne oder Frischkäse, Parmesan und etwas Nudelwasser cremig ziehen – Pilze erst zum Schluss daraufgeben.

Warmer Pilz-Salat

Rosenseitlinge kräftig anbraten und direkt auf Blattsalat geben. Dazu ein säuerliches Dressing und geröstete Kerne.

Gut zu wissen

Muss ich den Rosenseitling putzen?

Nein. Der Rosenseitling kann so verarbeitet werden.

Kann ich den ganzen Pilz essen?

Ja. Der Rosenseitling kann komplett verwendet werden. Sehr feste Ansatzstellen kannst du bei Bedarf knapp abschneiden.

Wie lagere ich ihn?

Kühl im Kühlschrank lagern und möglichst frisch verbrauchen. Staunässe und starke Kondensfeuchte vermeiden.

Woran erkenne ich, dass er nicht mehr gut ist?

Starke Schmierigkeit, matschige Stellen oder klarer Fremdschimmel sind Warnzeichen. Der Geruch ist beim Rosenseitling auch im frischen Zustand etwas muffig, weshalb das kein Indiz für Verderb darstellt. Im Zweifel nicht mehr verwenden.

Direkt aus unserer Pilzdiele

Wir züchten unsere BIO-Edelpilze in Asendorf und ernten das ganze Jahr über frisch. Unser Ziel: Pilze, die nicht nur anders aussehen – sondern auch anders schmecken.